Denkst du darüber nach, deinem Hund einen Artgenossen zur Seite zu stellen? Ja, gemeinsam das Revier zu erobern oder zusammen auf Herrchen und Frauchen zu warten – das ist viel angenehmer als allein! Vorausgesetzt, die Gefährten mögen einander. Falls nicht, kann das Projekt Zweithund auch für Probleme sorgen. Es ist deshalb gut, sich vorher ein paar Gedanken dazu zu machen.
Beschäftige dich mit den folgenden Fragen, bevor du die Entscheidung triffst:
Erst wenn diese wichtigen Fragen geklärt sind, sollte die Entscheidung für einen Zweithund fallen. Und dann beginnt die Suche nach dem neuen Familienmitglied.
Am wichtigsten ist, dass sich der Zweithund gut in das bestehende „Rudel“ integrieren lässt. Von daher solltest du die Suche an deine und vor allem an die Bedürfnisse deines bereits vorhandenen Hundes anpassen. Grundvoraussetzung ist, dass dein jetziger Hund seine Erziehung weitestgehend abgeschlossen hat. Denn es kann zu einem riesigen Chaos kommen, wenn dein erster Hund noch in der totalen Flegelphase steckt – und sich der neue Hund genau daran orientiert.
Du als Hundehalter solltest in allen Erziehungsfragen sicher sein und unbedingt die Rolle des Rudelchefs belegen. Klare Regeln für das Zusammenleben spielen eine elementare Rolle. Hunde brauchen eine gute Führung und müssen ganz sicher wissen, wo ihr Platz ist. Dafür bist du verantwortlich. Und selbst, wenn es dann zwischen den Hunden einmal zu kleinen Streitereien kommt, solltest du als Chef in der Lage sein, die Situation zu lösen. Warte nicht darauf, dass die Hunde das irgendwie klären. Es gilt immer: Du machst die Ansagen – und die beiden Hunde haben sich entsprechend unterzuordnen.
Du wirst selbst am besten wissen, was dein Hund mag und was nicht. Und auch auf welche Artgenossen er besonders positiv reagiert: jüngere oder ältere? Hündinnen oder Rüden?
Damit du ein wenig Sicherheit bekommst, sollten sich die beiden vor der endgültigen Entscheidung kennen lernen. Erste Kontakte können die Tiere am besten bei Spaziergängen auf neutralem Boden knüpfen, so bekommst du schon ein gutes Gefühl dafür, ob zwischen den beiden die Chemie stimmt. Schließlich kennst du deine Nummer Eins sehr gut.
Wie bei Menschen gibt es allerdings auch bei den Hunden keine Garantie für die Liebe. Vielleicht verstehen sich die beiden Tiere außerhalb des eigenen Reviers recht gut und später gibt es dann doch Platzgerangel. Es ist also durchaus eine gute Idee, Hund Nummer Zwei vor dem Einzug auch einmal mit nach Hause zu nehmen.
Trotz aller Vorbereitung gilt jedoch: Es muss nicht immer sofort klappen. Nicht den Mut verlieren! Es kann auch Liebe auf den zweiten Blick werden und die beiden werden früher oder später ein Herz und eine Seele – sehr zur Freude aller Rudelmitglieder.
Wer hat sich nicht schon mal gewünscht, mit dem Pferd direkt am Wasser entlang zu galoppieren? Den Wind im offenen Haar, einen leichten Geschmack von Salz auf den Lippen und das Gefühl fliegen zu können. Gut, das war vielleicht ein bisschen dick aufgetragen, aber gib es zu: Ein Ritt am Meeresstrand würde dir sicher auch gefallen …
Die Dermatologie ist das Fachgebiet, welches sich mit Erkrankungen der Haut und ihren Anhangsorganen, wie Krallen, Hörnern und Haaren befasst. Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten Vorstellungsgründen – es gibt sogar auf Dermatologie spezialisierte Tierarztpraxen.
Vogel ist nicht gleich Vogel. Einer ist groß, der andere klein, einer laut, ein anderer leise… Um die Vogelart zu finden, die am besten zu dir passt, ist es gut, wenn du dir vorab einige wichtige Fragen stellst.
Endlich ist es geschafft. Die Stute hat ihre Trächtigkeit von etwa 335 Tagen gut hinter sich gebracht. Das Euter hat sich bereits vor zwei bis vier Wochen mit Milch gefüllt und ist entsprechend prall. Die äußeren Anzeichen verraten es. Das Fohlen ist bereit, das Licht der Welt zu erblicken.
Eine Katze, die beginnt zu markieren, sollte schnellstmöglich genauer in den Blick genommen werden. Du als Halter solltest die Ursache rasch finden und beheben, denn das Markieren kann zu einer wirklich unangenehmen Eigenart werden, die nicht nur deine Nase provoziert, sondern auch die Emotionen bei ständiger Wiederholung Achterbahn fahren lässt.
Bestimmt hast du es auch schon erlebt, dass ein Hund schwanzwedelnd an der Tür stand, obwohl von dem Menschen, der Minuten später begrüßt wurde, noch nichts zu hören und zu sehen war. Es ist bekannt, dass Hunde besser hören als Menschen. Doch wusstest du auch, dass dein Hund bestimmte Geräusche ausblenden kann?
Bevor du dir einen Hund anschafft, solltest du nicht nur die wichtigen Fragen nach dem geeignetem Lebensumfeld, Alltag und Versorgungsmöglichkeiten klären. Du solltest dich darüber hinaus auch mit Fragen zur Absicherung befassen. Und die beginnen oft mit: „Was wäre, wenn …?“. Ja, du vermutest richtig: Es geht um Versicherungen.
Die meisten Pferdebesitzer kennen und fürchten dieses Bild. Das Pferd frisst plötzlich nicht mehr, ist unruhig, scharrt mit den Hufen und tritt sich unter den Bauch. Eine Kolik beschreibt im Grunde jegliche Art von Bauchschmerzen beim Pferd. Koliken beim Pferd sind leider ein sehr komplexes Problem und sollten niemals auf die leichte Schulter genommen werden.
Der normal-gesunde Druck auf die Augeninnenwand führt zu einer konstanten, glatten Hornhautwölbung. Beim Grünen Star ist der Augeninnendruck erhöht. Dies führt zu Schädigungen der Netzhaut und des Sehnervs. Der aus dem Griechischen stammende medizinische Begriff Glaukom bedeutet „meeresfarben“, da sich die Hornhaut durch den Druckanstieg im Auge bläulich verfärbt.
Ein Pferd ist ziemlich groß und die Schäden, die es anrichten kann, sind es auch. Da kommen in einem Schadensfall schon mal ein paar tausend Euro zusammen. Eine stattliche Summe kann auch fällig werden, wenn dein Pferd krank wird oder sogar operiert werden muss. Ganz zu schweigen von den finanziellen Sorgen, wenn du dein Pferd verleihst und es zu einem Reitunfall kommt. Es ist deshalb sehr sinnvoll und wichtig, sich Gedanken für den Fall der Fälle zu machen. Versicherungen werden reichlich angeboten. Pferdehalter:innen und Reiter:innen sollten sich genau informieren und die individuell passende Versicherung für sich wählen. Im Folgenden sind einige Versicherungen und Fälle zusammengestellt.
Katze ist zwar nicht gleich Katze – aber einige charakteristische Züge haben schon die meisten von ihnen! Hier deshalb einiges, was es über Katzen und unsere besondere Beziehung zu ihnen zu wissen gibt.
Schweine sind gesellige Tiere, die ihrem Menschen sehr zugetan sein können. Mit ausreichend Platz und Freude an diesen intelligenten Wesen macht ein Zusammenleben große Freude. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Minischwein wie eine Katze oder einen Hund zu halten, also auch in der Wohnung, sollte sich vorher jedoch intensiv belesen und die Bedürfnisse eines kleinen Schweines studieren. Die sind nämlich nicht anders als bei den großen Schweinen. Minischweine werden manchmal auch „Teacup“ genannt, weil ein Ferkel direkt nach der Geburt so klein ist, dass es in eine Teetasse passt. Doch Minischweine wachsen natürlich und werden auch rasch schwerer. Damit die Haltung artgerecht bleibt, braucht also auch ein Mini ausreichend Platz und ein Freigehege.