Ab und zu eine leckere Belohnung - da freut sich dein kleiner Liebling, das stärkt die Bindung. Leckerli selbst zu machen ist nicht nur günstiger, sondern auch gesünder. Es macht auch Spaß und du weißt genau, was drin ist. Mit den folgenden Rezeptideen gelingt es ganz einfach.
Fertigprodukte aus dem Fachhandel enthalten Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsmittel, Füllstoffe und Zucker. Die klassischen Pellets quellen zudem erst verspätet auf. Sie haben nicht direkt einen Sättigungseffekt. Innerhalb von kurzer Zeit nehmen Heimtiere so große Mengen an pelletiertem Fertigfutter auf. Dies ist die häufigste Ursache von Übergewicht. Außerdem nutzt sich durch das weniger nötige Kauen das Gebiss nicht natürlich ab. Häufig wird getrocknetes Brot als Snack verfüttert. Dies ist jedoch nicht hart genug für den Zahnabrieb und macht sehr satt, so dass die Tiere weniger kauen. Selbst hergestellte Leckerlis enthalten nur die von dir verarbeiteten Inhaltsstoffe. Diese kannst du zudem individuell auf dein Tier und eventuelle Unverträglichkeiten abstimmen.
Aber auch selbst gemachte Leckerlis darfst du nicht täglich verfüttern. Biete sie immer nur einzeln aus der Hand an, um deinen Liebling zu beschäftigen oder beispielsweise als Belohnung beim Medical Training. Ein bis zwei kleine Leckerli pro Woche pro Tier sind vollkommen ausreichend. So sorgst du dafür, dass dein Liebling lange gesund bleibt.
Gemüsechips leisten einen wertvollen Beitrag zum Zahnabrieb. Trotz der Trocknung bleiben die Mineralien und Ballaststoffe sowie ein Großteil der Vitamine erhalten. Nutze am besten wasserarme Gemüsesorten wie Möhre, Rote Bete, Pastinake oder Kürbis. Schneide das Gemüse in möglichst dünne Scheiben und lege es auf ein Backblech aus. Trockne das Gemüse dann entweder auf der Heizung oder im Backofen bei 50 bis 70 °C Umluft. Lasse dabei die Backofentür leicht geöffnet, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Die Trocknungsdauer hängt von der Dicke der Scheiben, dem Feuchtigkeitsgehalt des Gemüses und der Temperatur ab.
Obstchips stellst du genauso wie Gemüsechips her. Bananen, Äpfel oder Beeren sind hierfür gut geeignete Obstsorten. Obst, insbesondere Banane, enthält aber deutlich mehr Zucker als Gemüse und getrocknet steigt die Zuckerkonzentration noch. Verfüttere sie deshalb nur gelegentlich und in sehr kleinen Mengen.
Obst-Gemüse-Cracker kannst du einfach selbst herstellen, indem du das gewünschte Obst und Gemüse raspelst, vermengst und daraus kleine Häufchen formst. Backe diese dann bei 70 °C Umluft für mehrere Stunden im etwas geöffnetem Backofen.
Getrocknete Kräuter und Blüten wie etwa Brennnessel, Himbeerblätter, Karottengrün, Löwenzahnblätter und -blüten, Kamille, Basilikum, Petersilie, Gänseblümchen, Hibiskus- oder Kornblumenblüten sind gesund und kostengünstig. Du kannst sie entweder als Strauß gebunden an einer Leine hängend oder auch auf einem Backblech auf der Heizung trocknen.
Aus Buchweizenmehl und Amaranth (zusammen 1/3) und verschiedenen Samen, getrockneter Petersilie, getrockneten Blüten oder Dari (zusammen 2/3) kannst du Hamster-Pralinen herstellen. Diese eignen sich für alle Hamsterarten. Verrühre alle Zutaten mit etwas Wasser zu einer feuchten Masse und forme daraus circa 1 cm große Kugeln. Tauche diese kurz in Wasser und wälze sie in getrockneten Blüten, Leinsamen oder getrockneter Petersilie. Lege die Pralinen nun auf ein Backblech und backe sie 150 Minuten bei 100 °C Umluft. Lasse sie danach gut auskühlen.
Hamster-Kekse kannst du aus Buchweizenmehl (1/3) und verschiedenen Saaten wie Wildsaaten oder Dari (zusammen 2/3) selbst backen. Verrühre dazu zuerst das Buchweizenmehl mit etwas Wasser zu einer cremigen Masse. Hebe dann die Saaten unter. Fülle den Teig in kleine Silikon-Pralinenformen und backe sie bei etwas geöffnetem Backofen für 80 Minuten bei 100 °C Umluft. Lasse auch die Kekse gut auskühlen.
Eine tolle Abwechslung für deinen Hamster sind auch Leckerli-Rollen. Verrühre hierzu etwas Buchweizenmehl mit Wasser zu einem klebrigen Brei und bestreiche damit Toilettenpapier-Rollen. Wälze diese danach in einer Mischung aus wahlweise Saaten, Blüten, Nüssen oder Kernen, die so an den Rollen festkleben. Stelle diese nun auf ein Backblech und backe sie 20 bis 30 Minuten bei 120 °C Umluft.
Lagere deine selbstgemachten Snacks an einem kühlen, trockenen, dunklen Ort. Vermeide dort große und plötzliche Schwankungen der Temperatur. Deine Leckerlis sollten so wenig Restfeuchtigkeit wie möglich enthalten. So erreichst du die maximale Haltbarkeit.
Diese fieberhafte Infektionskrankheit gehört zu den häufigsten durch Zecken übertragenen Krankheiten des Hundes und ist nicht immer einfach zu diagnostizieren. Sie verursacht Fieberschübe, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Lahmheiten. Übertragen werden die Erreger in Deutschland vorrangig durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus), wobei im Durchschnitt jede dritte Zecke dieser Art mit ihnen infiziert ist.
Die Maine Coon ist eine beeindruckende Katzenrasse: groß, muskulös und mit einem menschenbezogenen und freundlichen Wesen. Ihr kräftiger Körperbau und das dichte Fell machen sie zu einer richtigen Erscheinung und einer idealen Begleiterin für Menschen, die viel Platz und noch mehr Zuneigung zu bieten haben.
FORL steht für feline odontoklastische resorptive Läsionen und ist eine sehr schmerzhafte Zahnerkrankung bei Katzen. Ab dem fünften Lebensjahr ist fast jede zweite Katze davon betroffen. Selbst für Tierärzt:innen ist FORL mit bloßem Auge erst im Endstadium zu erkennen. Röntgenbilder von den Zähnen liefern Klarheit.
Die Anaplasmose ist eine bakterielle Erkrankung, die durch heimische Zecken übertragen wird. Sie kommt vor allem bei Hunden, aber auch bei Pferden, Katzen, Schafen, Ziegen, Rindern und dem Menschen vor. Die Infektion führt akut zu teils hohem Fieber. Nicht erkannt und behandelt, treten immer wieder Erkrankungsschübe mit Lahmheiten und neurologischen Störungen auf.
Sommer, Sonne, Sonnenschein - für viele die schönste Zeit des Jahres. Die Temperaturen nehmen aber auch in unseren Breitengraden immer öfter tropische Ausmaße an. Und damit einhergehend schwirren und krabbeln die lästigen Insekten. Mit den folgenden Tipps machst du deinem Pferd das Leben im Sommer leichter.
Das nach dem Schweizer Augenarzt Johann Friedrich Horner (1831-1886) benannte Horner Syndrom ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Komplex aus verschiedenen Symptomen am Auge von Hund und Katze, die alle durch eine Schädigung des Sympathikus-Nerven hervorgerufen werden.
Das Traumgewicht steht deinem Hund nicht nur gut, es ist auch gesund. Insbesondere Übergewicht fördert das Entstehen vieler Erkrankungen. Deine Tierarztpraxis kann dich beim Erreichen sowie Halten des Idealgewichts deines Hundes professionell unterstützen.
Das Traumgewicht steht deiner Katze nicht nur gut, es ist auch gesund. Insbesondere Übergewicht fördert das Entstehen vieler Erkrankungen. Deine Tierarztpraxis kann dich beim Erreichen sowie Halten des Idealgewichts deiner Katze professionell unterstützen.
Die Ragdoll überzeugt durch ihre entspannte, freundliche Art und ihr auffälliges Äußeres. Ihre leuchtend blauen Augen, ihr seidiges Fell und die Größe sind nur einige Merkmale, die sie zu einer der beliebtesten Katzenrassen der Welt macht. Diese sanfte und menschenbezogene Katze hat neben ihrem besonderen Aussehen auch einen einzigartigen Charakter.
Der Pudel zählt zu den ältesten und bekanntesten Hunderassen Europas. Ursprünglich wurde er als Apportierhund bei der Wasservogeljagd eingesetzt. Heute ist der Pudel vor allem als familienfreundliche und lernfreudige Begleitung beliebt. Er wird in verschiedenen Größen gezüchtet und überzeugt durch Intelligenz, Energie und seine besondere Eleganz. Durch ihr besonderes Aussehen sind Pudel ebenfalls regelmäßige Gewinner bei Wettbewerben auf der ganzen Welt.
Die Borreliose ist eine weltweit verbreitete, durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, die sowohl den Menschen als auch Tiere, den Hund, aber auch das Pferd befallen kann. Auch wenn die Erkrankung beim Pferd sehr selten vorkommt, sollte bei lange bestehenden Lahmheiten, Genickschmerzen oder Koordinationsstörungen mit unklarer Ursache immer auch an eine Borreliose gedacht werden.
Gut, dass unsere Hunde regelmäßig nach draußen müssen! Denn so haben auch wir die Gelegenheit, immer wieder Pause von unserem Alltag aus Arbeitsleben, Haushalt und allem anderen zu machen, die Nase in den Wind zu halten, kurz die Seele baumeln zu lassen und etwas für den Körper zu tun. Denn dein Hund kann auch dein Sportpartner sein! Es gibt verschiedene Sportarten, die sich dafür eignen. Achte darauf, dass du Aktion und Anspruch der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand deines Hundes anpasst. Wichtig ist auch, dass du deinen Hund nicht überforderst und das Training den Gegebenheiten anpasst. Beispielsweise kann die Joggingrunde im Sommer ihn körperlich ans absolute Limit bringen, du merkst es aber gar nicht, weil er dir treu folgt. Leider kann dies auch tödliche Folgen haben. Sei also immer achtsam - gegenüber dir und deinem treuen Begleiter.