Du liebst Sport – und du liebst deinen Hund. Warum also nicht das eine mit dem anderen verbinden? Sogar, wenn du den Wettbewerb oder immer neue Herausforderungen suchst oder den Sport extremer betreiben möchtest, kann das mit deinem Partner Hund möglich sein.
Grundsätzlich ist es eine gute Idee, gemeinsam mit deinem Hund Sport zu treiben. Hunde sind Lauftiere und lieben die Gesellschaft in ihrem Rudel beziehungsweise mit ihrem Menschen.
Trotzdem gibt es ein paar wichtige Regeln, die du dir zu Herzen nehmen solltest, damit dein Hund fit und gesund durch euer gemeinsames Training kommt. Zuerst einmal ist Leistungssport nur etwas für ausgewachsene Knochen, denn sonst können die Gelenke nachhaltig Schaden nehmen. Lass deinen Hund unbedingt vor Beginn eurer gemeinsamen sportlichen „Karriere“ durch deinen/deine Tierärzt:in untersuchen. Die Überprüfung des Herz-Kreislauf-Systems und eine gründliche orthopädische Untersuchung sollten so ausfallen, dass deinen/deine Tierarzt:in dem geplanten Sport ohne Bedenken zustimmt.
Die ausgewählte Sportart sollte unbedingt auch zu deinem Hund passen. Alter, Größe und Gesundheitszustand deines Hundes sollten dabei die Faktoren sein. Das Alter deines Hundes spielt sogar in zweierlei Hinsicht eine Rolle. Ein sehr junger Hund darf aufgrund seines Wachstums nur vorsichtig an den Sport herangeführt werden. Ein Welpe kann noch kein Sportbegleiter sein. Und ein alter Hund sollte entsprechend seiner Konstitution geschont werden. Wichtig ist auch, dass du deinen Hund nicht überforderst. Durch seine Treue zu dir, kann er sein eigenes Wohlbefinden hintenanstellen. So kann es beispielsweise sein, dass die Joggingrunde im Sommer ihn eigentlich körperlich ans Limit bringt, du es aber gar nicht merkst, weil er dir treu folgt. Leider kann dies auch tödliche Folgen für haben. Sei also immer achtsam - gegenüber dir und deinem treuen Begleiter.
Dehnen, Strecken, Aufwärmen – das ist für Mensch und Hund gleichermaßen wichtig. Sorge dafür, dass dein Hund und du gut aufgewärmt startet, um Zerrungen und anderen Problemen vorzubeugen. Natürlich ist es nicht möglich, deinem Hund zu erklären, dass er seine Gliedmaßen dehnen muss. Du solltest also die Bewegungseinheit langsam angehen.
Insgesamt gilt auch beim Sport mit Hund: zu viel ist gar nicht gut. Schaue, dass dein Hund nicht überfordert wird. Das ist weder gut für sein Gemüt – schließlich soll er den Spaß am Sport mit dir nicht verlieren – noch für seinen Körper. Überlastungen können nämlich zu Problemen mit Gelenken, Sehnen, Bändern führen und auch den Stoffwechsel überlasten.
Folgende Anregungen helfen dir bestimmt dabei, immer sportlich leicht und froh mit deinem Hund unterwegs zu sein:
Überfordere deinen Hund nicht und vergiss nie, dass der gemeinsame Spaß an erster Stelle stehen sollte.
Wirkt deine Katze plötzlich angeschlagen und schlapp. Oder verhält sie möglicherweise anders als sonst, vermeidet vielleicht neuerdings Streicheleinheiten? Bei untypischem Verhalten solltest du sofort aufmerksam werden. Habe selber ein gutes Auge für die Gesundheit deine Katze und gehe zu den Vorsorgeuntersuchungen in deine Tierarztpraxis .
Ob Mensch, ob Tier: Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll. Vorsorge ist die beste Medizin, denn früh erkannt, kann eine Krankheit oft schnell geheilt werden. Sei also aufmerksam, gehe zu den Vorsorgeuntersuchungen in deine Tierarztpraxis und habe selber ein gutes Auge für die Gesundheit deines Hundes.
Die Blutegeltherapie ist seit der Antike bekannt. Inzwischen ist der Blutegel als Arzneimittel anerkannt und wird sowohl in der Human- als auch der Tiermedizin zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Blutverdünnung angewandt.
Vorsorge ist besser als Nachsorge: Ganz in diesem Sinne gibt es für ein ganzes, gesundes Hundeleben altersentsprechende, tierärztliche Vorsorgepläne - von Geburt an bis hin ins Seniorenalter.
Du magst Kaninchen? Dann lass am besten gleich zwei oder mehr einziehen, alleine fühlen sie sich nämlich sehr einsam. Bevor Kaninchen einziehen, solltest du sicherstellen, dass genug Platz für alle zur Verfügung steht.
Urlaub mit dem Hund? Da stellt sich für die meisten Tierfreund:innen keine Frage. Urlaub mit einer Katze kann hingegen durchaus ein größeres Wagnis werden. Katzen sind eigenwillige Freigeister. Vor allem die Freigänger bewegen sich selbstständig in ihrer gewohnten Umgebung. Wird diese verändert, kann das die Katze sehr irritieren. Dennoch gibt es auch gute Gründe, die Katze nicht zu lange allein zu Hause zu lassen. Etwa, wenn es keine weitere Bezugsperson gibt, die sie ausreichend gut versorgen kann und wenn du vielleicht für eine längere Zeit verreisen willst.
Bei größeren Blutverlusten durch Unfall oder Operationen, Gerinnungsstörungen sowie bei verschiedenen Erkrankungen sind auch Tiere auf Bluttransfusionen angewiesen. Hierfür wird Spendertieren Blut entnommen. Wie beim Menschen gibt es auch bei Tieren verschiedene Blutgruppen, die beachtet werden müssen.
Stülpt sich die unter dem inneren Augenwinkel liegende Nickhautdrüse nach außen, spricht man vom sogenannten Nickhautdrüsenvorfall. Er ähnelt vom Aussehen einer Kirsche und wird deshalb auch als Cherry Eye bezeichnet. Besonders betroffen sind kurzköpfige Rassen.
Wenn die Nase läuft und deine Katze Atemgeräusche hat, kann eine harmlose Ursache dahinterstecken. Manchmal zeigt sich so aber auch eine Erkrankung, die dringend behandelt werden muss.
Namensgeber dieser weit verbreiteten Virusinfektion ist der ungarische Veterinärpathologe Aladar Aujeszky, der die Erkrankung 1902 zum ersten Mal beschrieben hat. Sie wird durch das Herpesvirus des Schweins hervorgerufen und kann Hunde und Katzen, aber auch Rinder, Schafe und Ziegen betreffen und verläuft fast ausschließlich tödlich. Auf den Menschen kann die auch als Pseudowut bezeichnete Erkrankung nicht übertragen werden. Die Pseudowut gehört nach aktueller Rechtsprechung zu den anzeigepflichtigen Tierseuchen und wird staatlich bekämpft.
Die Familie ist sich einig, ein Haustier darf einziehen. Es soll aber ein Tier sein, das nicht zu viel Arbeit macht. Es soll Freude bereiten, aber auch nicht zu viel Aufmerksamkeit fordern – und am besten auch schon von einem Grundschulkind mitversorgt werden können. Klingt das für dich nach einem vertrauten Anforderungskatalog? Dann könnte ein kleiner Trupp Meerschweinchen genau richtig für dich sein.
Die ersten Wochen mit einem Welpen sind aufregend – nicht nur für dich, sondern auch für deinen jungen Hund. Bald kommt der Moment, an dem ihr gemeinsam das erste Mal die Welt außerhalb des Zuhauses entdeckt. Damit der erste Spaziergang ein schönes und sicheres Erlebnis für euch beide wird, gibt es einiges zu beachten.